Zugang zu Bildung, Antiziganismus in der Schule

Die 11. Dialogveranstaltung ist in zwei Teile eingeteilt und beschäftigt sich mit dem Thema Zugang zu Bildung, Antiziganismus in der Schule. Als Inputgeber haben wir Dr. Marko Neumann – DIPF-Leibniz-Institut für Bildungsforschung und  Bildungsinformation gewonnen, der die WiKo-Studie (Laufzeit:  09/2018 – 06/2021) vorstellt. Die WiKo-Studie ist eine wissenschaftliche Begleituntersuchung zu Willkommensklassen an den öffentlichen Berliner Schulen, mit dem Ziel vertiefte Einblicke in die Umsetzung und den Erfolg der schulischen Arbeit mit neu zugewanderten Schüler*innen ohne oder mit geringen Deutschkenntnisse(n) in diesen Klassen zu gewinnen.

Im zweiten Teil wird dem Wunsch aus der Umfrage vom September 2021 nachgekommen, stärker einen Austausch innerhalb des Programmdialogs anzuregen. Sabina Salimovska von der Regionalen Arbeitsstelle für Bildung, Integration und Demokratie (RAA), Violeta Balog von der Dokumentationsstelle Antiziganismus – DOSTA sowie Veronika Patočková und Alexander Rönisch von RomaTrial tauschen ihre Erfahrungen über Antiziganismus in der Schule und im Alltag aus und diskutieren gemeinsam über Handlungsoptionen.

Dokumentation der Dialogveranstaltung:

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WiKo-Studie: Evaluation der Willkommensklassen in Berlin (DIPF):

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Diskriminierung/Antiziganismus im Bildungsbereich (Dosta):

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Zugang zu Bildung. Rassismus in der Schule (RAA Berlin):

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Datum:

24.01.2023

Kontakt:

programmdialog@minor-wissenschaft.de

Programm:

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Diese Veranstaltung findet im Rahmen des Projektes Moderierter Programmdialog im Rahmen der Weiterentwicklung des Aktionsplans zur Einbeziehung ausländischer Roma statt.

Das Projekt wird im Auftrag und mit Förderung der Berliner Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales umgesetzt.

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